Liebe Unterstützer, Freunde & Familie,
heute, an meinem letzten Tag in Südafrika, folgt Erfahrungsbericht Nr. 8!
Ich wünsche viel Spaß beim Lesen und hoffe auf ein freudiges Wiedersehen
in Deutschland!
Achter Erfahrungsbericht aus Südafrika - zum herunterladen “rechtsklick” > “speichern unter”
Mein letzter Erfahrungsbericht wird dann aus Deutschland folgen.
Liebe Grüße,
Liebe Freunde, Verwandte, Unterstützer,
meine Restzeit in Südafrika vergeht quasi im Flug. In meinem siebten Erfahrungsbericht aus Südafrika möchte ich diesmal folgende Themen behandeln
- Comrades Marathon
- Das Rollstuhl Projekt
- Xenophobia - Der traurige Schatten über Südafrika
- Who is Who - Teil 3
Siebter Erfahrungsbericht aus Südafrika - zum herunterladen rechtsklick > speichern unter
Ich wünsche viel Spaß beim Lesen!
Grüße aus Südafrika!
Frank Seidel
Am Montag mit dem Beginn der Schule gehen auch schon meine letzten Ferien in Südafrika zu Ende. Die letzten Tage habe ich wieder auf der Horizon Farm verbracht. Zu Erinnerung: Auf der Farm leben geistig behinderte Menschen, ehemalige Alkoholiker oder Drogenabhängige. Meine Zeit auf der Farm macht mir immer sehr viel Spaß und hat viele interessante Seiten.
Montag geht also die Schule wieder los und meine letzten fünf Wochen in Südafrika fangen an…..
Erfahrungsbericht Nr. 6 aus Südafrika
Geschlossen Veröffentlicht 19. Juni 2008 in ÖffentlichkeitsarbeitLiebe Freunde, Verwandte, Unterstützer,
nach zehn Monaten in Südafrika kommt nun mein sechster Erfahrungsbericht. Diesmal mit folgenden Themen:
- Leadership Camp
- Tippen bis der Arzt kommt
- Load Shedding - Jetzt doch nicht mehr?
- Who is Who in Ethembeni - Teil 2
Erfahrungsbericht Nr 6. (zum herunterladen rechtsklick > speichern unter)
Ich wünsche viel Spaß beim Lesen und freue mich auf Feedback!
Grüße aus Südafrika,
Frank Seidel
Es ist soweit, morgen früh startet der 89km lange Ultramarathon wieder, dieses Jahr führt er von Durban nach Pietermaritzburg, entlang der Old Main Road, an der unsere Schule und auch unser Häuschen liegt.
In der letzten Woche stand die Schule schon kopf, internationale Läufer besuchten die Schule und für all sie stand fest “Wir wollen bis mindestens zur Schule kommen, wenn wir diese erreicht haben, haben wir auch die Kraft ins Ziel für diese Kinder zu laufen.”
Für uns startet das Event Comrades heute schon so richtig mit dem Besuch der Comrades Ausstellung im ICC (International Congress Center) in Durban. Morgen früh werden wir dann mit den Kids an der Straße stehen und alle Läufer richtig anfeuern. Ausklingen werden wir das Comrades Wochenende mit einem Braai für die Kids….. “I’m excited!!!”
Nach mehr als einem Monat keinen Artikel in meinem Blog wende ich mich heute kurz zu Wort. Die letzten Wochen in Südafrika sind wie im Fluge an mir vorbei gegangen, wir haben schon anfang Juni, also verbleiben mir noch ungefähr drei Monate in Südafrika. Wo ist die Zeit nur hin?
Die letzten Wochen in der Schule waren sehr intensiv und schön, ich wachse richtig mit den Kindern zusammen und langsam wird mir klar, wie schwer mein Abschied mir doch werden wird. Die xenophobischen Vorfälle in Johannesburg und Umgebung sind auch nicht spurlos an uns vorbei gegangen. Wir waren alle sehr geschockt, was bisher geschehen ist, können aber von Glück sagen, dass wir in unseren Regionen, in denen wir arbeiten, bisher keine Vorfälle von Aufständen erlebt haben.
In Deutschland wird es Sommer, wir gehen stark auf den Winter zu. Für uns bedeutet das, Tockenzeit, so gut wie jeden Tag einen wolkenlosen Himmel und sehr angenehme Tagestemperaturen. Nachts wird es allerdings teilweise unangenehm kühl.
Mehr zu den Geschehnissen der letzten Wochen folgt bald in meinem sechsten Erfahrunsgbericht…
(W)ortwechsel weltweit - Neunte Ausgabe
Geschlossen Veröffentlicht 27. April 2008 in ÖffentlichkeitsarbeitDas Team unserer Freiwilligenzeitung schreibt…
“Liebe LeserInnen,
mit ein wenig Verspätung wurde nun endlich die neunte Ausgabe der Freiwilligenzeitschrift der Weltweiten Initiative für Soziales Engagement e.V., (W)ortwechsel weltweit, fertig gestellt. Wer konnte schon ahnen, dass sich zu den Tücken der Technik in Form eines abstürzenden Computers noch die Tücken des ganz normalen Alltags gesellen: Handgelenksbruch des Layouters. Leider konnten wir unseren angestrebten Veröffentlichungstermin Ende März so nicht einhalten.
Aber nun ist alles wieder gut und wir hoffen sehr, dass Sie sich an dieser kleinen Verzögerung nicht zu sehr stören, sondern die zweite Ausgabe unter neuem Namen jetzt in vollen Zügen genießen. Die Ausgabe steht unter dem Motto “Religion und Glaube”, das heißt, wir haben versucht in jedem Ressort mindestens einen Beitrag zu diesem Thema zu bringen. Darin: der zweite Teil des Interviews mit dem umstrittenen bayrischen Padre Sebastian Obermayer, der seit dreißig Jahren in La Paz, Bolivien, lebt und wirkt sowie eine Umfrage in (fast) allen unseren zwölf Einsatzländern zum Thema u.v.m.
Zu den vielen in unserer neuen Ausgabe geschriebenen Worten wollen wir an dieser Stelle daher gar nicht viele hinzufügen, sondern Ihnen, geschätzte LeserInnen, viel Freude und vielleicht einige aufschlussreiche Neuigkeiten über Leben, Probleme und Alltag in den Einsatzländern der Weltweiten Initiative wünschen.
>> Direkt zu Ausgabe 9 - April 2008
Herzlich, Ihre
Felix Platz, Laura Rieger,
Eva Wilhelm, Philipp Backhaus
und Sebastian Puschner”
Fünfter Erfahrungsbericht aus Südafrika
Geschlossen Veröffentlicht 21. April 2008 in Allgemein, ÖffentlichkeitsarbeitLang hat’s diesmal nicht gedauert und schon ist auch Erfahrungsbericht Nr. 5 schon fertig, diesmal behandle ich folgende Themen:
- Zwischentreffen
- Besuch aus Deutschland
- Load Shedding - Eine Nation ohne Strom
- Who is Who in Ethembeni?
Erfahrungsbericht Nr 5. (zum herunterladen rechtsklick > speichern unter)
Ich wünsche viel Spaß beim Lesen und freue mich auf Feedback!
Frank
Erfahrungsbericht Nr. 4
Geschlossen Veröffentlicht 19. April 2008 in Südafrika, ÖffentlichkeitsarbeitHalli Hallo Miteinander,
mal wieder hats lang gedauert, doch hier kommt Erfahrungsbericht Nr. 4. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen!
Vierter Erfahrungsbericht aus Südafrika (zum herunterladen rechtsklick > speichern unter)
Liebe Grüße ins kalte Deutschland,
Frank Seidel
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Hallo! Mein Name ist Frank Seidel, bin 20 Jahre alt und komme aus Egelsbach, bei Frankfurt am Main. Ab August 2007 werde ich mich ein Jahr lang in Südafrika für körperlich- und sehbehinderte Kinder aus armen Familien engagieren. Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen meines Blogs!
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