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Film Gruß aus Südafrika - Impressions of a Volunteer

Liebe Freunde, Verwandte, Unterstützer,

um einen besseren Einblick in mein Leben in Südafrika und meine Arbeit in der Schule vermitteln zu können, habe ich einen Kurzfilm über mein Leben am anderen Ende der Welt gedreht. Das fast 23 minütige Meisterwerk aus einer Frank Seidel Produktion kann man sich auf Google Video ansehen.

 http://video.google.de/videoplay?docid=3455460924542852785&hl=de

Lehnt euch zurück und macht’s euch bequem für einen Einblick in mein derzeitiges Leben.

Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal herzlich bei all meinen Unterstützern, bei meiner Familie und meiner Trägerorganisation bedanken, die es mir ermöglicht haben ein Jahr an der Ethembeni School zu verbringen.

Halbzeit

Kurzer Eintrag. Heute vor 6 Monaten habe ich den Boden dieses Landes betreten….Schön war das. Schön ist es immernoch. Schöner wirds noch werden!

Ich sage nur: DANKE!

Immer wieder Sonntags…

…blickt man auf die vergangene Woche. Puh das war was. Dienstag, Mittwoch & Donnerstag haben wir Klassen auf Exkursionen begleitet. Das heißt nicht nur auf die Meute aufpassen, sondern auf Kinder aus dem Rollstuhl heben, in den Bus packen, Rollstuhl auf den Anhänger und dann das nächste Kind…..bei Temperaturen wird das zum wahren Ausdauertraining, macht aber trotzdem Spaß! Nächsten Donnerstag machen sich alle Freiwillige der Weltweiten Initiative nach Plettenberg Bay auf….dort werden wir unser Zwischentreffen mit Repräsentaten unserer Entsendeorganisation haben. Evaluation, Projektgespräche und viel mehr wird Thema sein…wir sind gespannt, freuen uns aber riesig auf ein Wiedersehen mit allen Freiwilligen….zum Abschluss des Beitrages noch zwei Fotos. Das erste zeigt, wie bei unserem Ausflug am Mittwoch ein Hai zerlegt wurde, das zweite stammt auch von Mittwoch, allerdings vom Abend, an dem wir mit ein paar Freunden aus Monteseel einen schönen Grillabend hatten…..

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Ein wenig Heimatgefühl…

…ist in diesen Tagen sehr angenehm. Man ist seit einem halben Jahr in Südafrika, das Heimweh hat seinen absoluten Höhepunkt erreicht, da freut man sich doch auch mal auf einen schönen Rotkohl, vielleihct nicht ganz so gut wie der von Oma, aber immerhin..

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Dritter Erfahrungsbericht aus Südafrika

Liebe Familie, Freunde, Verwandte und Unterstützter,

lang, lang hats gedauert, doch nun ist er da. Mein dritter Erfahrungsbericht steht zum Download bereit!

Erfahrungsbericht Nr. 3 herunterladen (rechtsklick > speichern unter)

Ich wünsche viel Spaß beim Schmöckern!

Schulstart

Heute, am 14. Jan ist die Schule wieder offiziell gestartet. Allerdings waren erst ca 50 von 300 Schülern bis um ein Uhr Mittag in der Schule auch angekommen. Ich denke allerdings, dass spätestens in zwei Wochen alle Schüler wieder hier sind und es dann mit voller Ladung weitergehen kann!

Über meine Erlebnisse des letzten Monats werde ich bald in meinem 3. Erfahrungsbericht erzählen. Nur Geduld. Für ein wenig Abwechslung habe ich zwei Videos, die wir auf unserer Reise aufgenommen haben, auf YouTube hochgeladen.
Ich wünsche viel Spaß!

Mit dem Minibus-Taxi durch Lesotho - Part 1

Mit dem Minibus-Taxi durch Lesotho - Part 2

(W)Ortwechsel Weltweit – eine andere Perspektive

Es ist zwar schon einige Zeit her, dass eine neue Auflage unserer Freiwilligenzeitung - (W)Ortwechsel Weltweit – eine andere Perspektive - erschienen ist, dennoch möchte ich an dieser Stelle noch einmal auf diese aufmerksam machen. Weiterführend möchte ich zitieren:

“Die Zeitung wurde komplett in Eigenregie von unseren Freiwilligen geplant, recherchiert, geschrieben und erstellt. Sie ist ein wunderbares Beispiel für gelungene Partizipation und Verantwortungsübernahme – und zeigt, wie vielfältig und vielschichtig sich unsere Freiwilligen mit verschiedenen Themen in ihren Ländern auseinandersetzen. Spitze!”

Die ca 5MB große PDF-Datei kann unter www.wortwechsel-weltweit.de heruntergeladen werden.
Ich wünsche viel Spaß beim Lesen!

Happy New Year from Capetown

Es ist also schon 2008. Am Anfang meiner Zeit in Suedafrika habe ich mir gedacht, dass es bis Neujahr noch ein ganz schoenes weilchen ist. Dem war nicht so. Die Zeit ist gerade so an mir vorbei gerast. Gerade aber in den letzten vier Wochen konnte ich soviele neue Eindruecke sammeln. Dafuer bin ich unendlich dankbar. Es ist der 1. Januar, morgen geht es zurueck nach Durban auf die Horizon Farm. Allerdings moechte ich diese Blogeintrag nicht ohne ein paar schoene Bilder been

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Lebenszeichen…

Lange ist es her, dass ich hier geschrieben habe. Wir sind gestern frueh nach 12 Stunden Busfahrt gut in Capetown angekommen. Eine wirklich sehr eindrucksvolle Stadt, die jeder mal gesehen haben sollte.

Wir werden also Neujahr hier in Capetown verbringen und von hier aus dann am 2. Januar zurueck nach Durban fahren. Dort werden wir dann noch eine gute Woche in Shongweni auf der “Horizon Farm” arbeiten. Die Horizon Farm ist ein Ort wo geistig behinderte Menschen zusammen leben und arbeiten. Das wird sicher auch sehr interessant werden.

Ich wuensche allen einen guten Rutsch ins Jahr 2008!

Das Koenigreich des Himmels…

…ist definitiv Lesotho. Es ist lange her,  dass ich hier einen Eintrag vornahm. Wieso? Anfang Dezember ging es langsam aber sicher dem offiziellen Schulschluss entgegen. Das Leben in der Schule wurde noch einmal richtig hektisch und es gab viele organisatorische Dinge zu erledigen. Doch was tun in den Schulferien? Arbeiten natuerlich. Genau aus diesem Grund machten sich Simon, Steffen (arbeiten auch in einer Behindertenschule, allerdings in Harding - 200km von Durban) und ich mich nach Kimberley auf, wo wir in einem Art Waisenheim fuer zwei Wochen arbeiten wollten. Aber einfach von Durban nach Kimberley? Das war uns zu langweilig. Also beschlossen wir fuer eine Woche einen Abstecher nach Lesotho zu machen. In das Koenigreich des Himmels. Lesotho ist eine Enklave, also ein Land, welches komplett von Suedafrika umgeben ist. Es ist eine Hochebene und mancherorts ca 150 Jahre in der Zeit zurueck. Fuer uns war Lesotho eine hammermaessige Erfahrung, die wir wohl nie vergessen werden. Ueberall wurden wir freundlich empfangen und stets wurde uns schnell weitergeholfen. Durch Lesotho sind wir mit Taxis, Lifts und mit dem Pferd gekommen (manchmal auch per Esel). Genug der Worte, folgende Bilder sprechen fuer sich selbst…

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