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Zweiter Erfahrungsbericht aus Südafrika
Geschlossen Veröffentlicht 6. November 2007 in Allgemein, Südafrika, ÖffentlichkeitsarbeitLiebe Familie, Freunde, Verwandte und Unterstützter,
nach ein wenig Verzögerung, aber dennoch im gewissen Zeitrahmen folgt mein zweiter Erfahrungsbericht aus Südafrika!
In diesem Bericht gehe ich vertieft auf meine Arbeit in der Ethembeni Schule ein, um all meinen Spendern eine bessere Übersicht über meine Arbeit zu geben.
Ich wünsche viel Spaß beim Lesen und hoffe auf viele Rückmeldungen!
Mein Bericht kann unter folgender Adresse heruntergeladen werden:
http://www.frankseidel.info/blog/wp-content/uploads/2007/11/erfahrungsbericht2.pdf
Salani Kahle!
… für die Schüler der Ethembeni School.Nächste Woche fangen die wichtigen Examen an, was bedeutet, dass die Schüler eine ganze Woche lang nur Tests schreiben werden. In dieser Zeit wird es für nich wohl sehr ungewohnt werden, weil diesmal die Kids keine Zeit haben werden um mit ihnen was zu spielen oder zu basteln…
Ich bin nun mehr als zwei Monate in Südafrika und ich habe das Gefühl, dass die Zeit unglaublich schnell an mir vorbei zieht. Es ist unbeschreiblich, aber man erlebt jeden Tag was neues, was die Zeit so super interessant macht, aber nunmal auch schnell vergehen lässt.
In den letzten Wochen ist viel geschehen. Beispielsweise haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, zehn Schülern das Fahrradfahren beizubringen. Das hört sich leichter an, als es eigentlich ist. Besonders wenn man ohne Schutzhelme und Stützräder arbeiten muss. Trotzdem haben wir es geschafft, dass diese zehn Schüler am 20.10 an einem Radrennen am Suncoast Casino in Durban teilnehmen konnte. Glücklicherweise ist auch jeder heil im Ziel angekommen.
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Die Arbeit an Ethembeni bringt viele Seiten mit sich, eine davon ist, dass wir Kinder zu Exkursionen begleiten. So geschah es, dass wir am 17.10 mit den Kindern in den “Kings Park” nach Durban gefahren sind, wo es einige Leichtathletik Wettkämpfe gab. Unser Job war die Kinder zu begleiten und sie natürlich auch anzufeuern, natürlich auch ein wenig aufzupassen
Ansonsten fühle ich mich hier weiterhin sehr sehr wohl. Wie ich immer schreibe, dass ich immer was neues hier erlebe, haben wir gerade auch Besuch aus Deutschland. Die Freundin eines Ehemaligen unserer Organisation die nun mit uns den Alltag in Ethembeni bestreitet. Natürlich haben wir auch den schönen Viewpoint in Monteseel besucht, wo folgende, wunderschönen Bilder entstanden sind….
Nach einer Woche Frühlingsferien hat die Schule heute wieder angefangen und somit auch meine Arbeit an Ethembeni. Als wir heute früh in der Schule ankamen, war diese wie “ausradiert”. Bis auf die Autos von ein paar Lehrern war nicht sehr viel von den Schülern zu sehen. Nach ein wenig suchen fand man dann doch ein paar wenige Schüler. Bis zur Mittagszeit waren das aber vielleicht höchstens 20. That’s Ethembeni.
Viele Eltern haben nicht immer die Möglichkeit ihre Schüler pünktlich zum Schulanfang vorbeizubringen, weil entweder das Geld fehlt oder wie heute das Wetter sehr schlecht ist, und eine längere Anreise über Minibus-Taxis sehr anstrengend ist. Als wir gegen 15 Uhr die Schule verlassen haben, waren dann vielleicht 100 Schüler von 300 anwesend, diese haben sich dann aber erst einmal wieder häuslich in ihren Hostels einquartiert und die von zu Hause mitgebrachten Leckereien verspeist!
…war heute ein absoluter Erfolg und hat maechtig Spass gemacht! Trotz leichtem Regen haben wir uns heute in Durbans Brandung gestuerzt und haben versucht so gut wie es ging die Wellen optimal zu bekommen. Ein echt schoener Tag….jetzt wird noch Rugby WorldCup geschaut. SA Springbocks vs. USA. Absolut spannend!
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